Ammoniak-Terminal im Hamburger Hafen
Abb. 1: Luftbild vom Tanklager © MB Energy
Im Zusammenhang mit der globalen Energiekrise und aufgrund der Notwendigkeit zur Dekarbonisierung gewinnt Wasserstoff als Energieträger sowie der Transport von Wasserstoff an Bedeutung. Ammoniak kommt dabei als Wasserstoffträger zum Einsatz und wird bereits bei moderaten Temperaturen und geringem Druck verflüssigt. Die Lagerung und der Transport sind somit in der Regel günstiger als bei reinem Wasserstoff.
Für das Vorhaben der MB Energy zur Errichtung eines Ammoniak-Terminals haben wir, die HPC AG in Bremen in enger Vernetzung mit anderen Niederlassungen, eine zentrale Aufgabe übernommen: die Durchführung der Umweltverträglichkeitsuntersuchung (UVU) sowie die Erstellung des Berichts zur Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP-Bericht) zur Ermittlung, Beschreibung und Bewertung der voraussichtlichen Auswirkungen des Vorhabens auf die Umwelt.
Abb. 2: Graphische Darstellung des Tanklagers © MB Energy
Daneben war die umfassende umweltfachliche Beratung des Kunden Teil unseres Leistungsspektrums. Die Mitwirkung bei der Erstellung der Scoping-Unterlage, die Teilnahme am Scoping-Termin sowie die Bearbeitung von Einwendungen und die Unterstützung des Kunden im Verfahren stellten weitere bei uns beauftragte Leistungen dar.
Durch die starke Zusammenarbeit zwischen HPC-Niederlassungen wurden Fachkompetenzen gebündelt und konnten komplexe Fragestellungen fundiert und
schnell beantwortet werden. Fachliche Expertise, Erfahrungen mit verfahrensbegleitenden Herausforderungen und eine lösungsorientierte Arbeitsweise zeichnen die HPC AG aus.
Sie stehen vor einem anspruchsvollen Projekt mit komplexen umweltfachlichen Fragestellungen? Kontaktieren Sie uns – wir unterstützen Sie zuverlässig und stehen Ihnen gerne mit unserer Erfahrung und Fachkenntnis zu Seite.






