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ESG bei der HPC AG

Der ESG-Ansatz, welcher Environmental, Social and Governance-Aspekte umfasst, ist zu wichtig, um es zu einem Buzzword zu degradieren. So operationalisieren wir diesen Ansatz für unsere Kundinnen und Kunden:

​Die Bezeichnung ESG hat Konjunktur. Nicht erst durch die jüngsten Krisen. Der Bedeutungsgewinn wirkt sich auf Märkte, Moden, Konsum- und Investitionsentscheidungen aus. Dabei wird ESG oft sehr breit definiert und als Synonym für Nachhaltigkeit genutzt.

Die ursprüngliche Bedeutung besteht jedoch darin, die Risiken aufzuzeigen, welchen sich Unternehmen mit ihren Geschäftsmodellen gegenüberstehen und wie diesen zu begegnen ist. Die entscheidende Maßeinheit für die Glaubwürdigkeit und den Erfolg von ESG-Maßnahmen ist deren Wirksamkeit. Regularien wie der EU-Taxonomie, Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), dem deutschen oder europäischen Lieferkettengesetz zu entsprechen, ist dabei der erste Schritt. Dabei bleiben sollte es nicht. Nehmen wir das Beispiel eines Immobilienentwicklers. Ein Bauträger kauft oder entwickelt Immobilien für gewerbliche Zwecke. Nicht selten unternimmt er beides. Dadurch ergeben sich verschiedene ESG-Risiken. Zum Beispiel Umweltrisiken (Environmental Risks), wenn das Unternehmen Materialien wie Beton oder Stahl einsetzt, deren Produktion und Verarbeitung viele Ressourcen – wie Energie – verbrauchen. Dies erzeugt viel CO2. Auch potenzielle Naturgefahren gilt es zu betrachten.

Soziale Risiken (Social Risks) hingegen treten auf, wenn die Lieferketten bezogener Rohstoffe unter Umständen nicht frei von Kinder- oder Zwangsarbeit sind. Bezüglich Unternehmensführung (Governance Risks) ist etwa die Zusammensetzung und der Background von Führungskräften relevant – beispielsweise ob  das Alter der Führungskräfte gut durchmischt ist (junge Talente). So Sie in ein solches Unternehmen investieren, dessen Produkte oder Dienstleistungen beziehen, sollten diese Risiken mitbetrachtet werden. Schließlich kann jedes dieser Risiken zu größeren finanziellen Verlusten oder Reputationsschäden führen. Analysiert werden diese Risiken im Rahmen einer ESG-Analyse, beziehungsweise –Begutachtung. ESG erfasst damit die potenziellen Risiken für den Wert und entsprechende Auswirkungen auf ein Unternehmen. Mithilfe einer zielgerichteten Wesentlichkeitsanalyse werden die relevanten Aspekte erfasst und können entsprechend priorisiert werden.

Das HPC-Team hat langjährige Erfahrung im Umgang mit wissenschaftlich fundierten Daten. Wir unterstützen unsere Kunden auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit, da wir die Schwierigkeiten und Lösungsmöglichkeiten kennen, die sich bei der Navigation durch die ESG-Risikolandschaft ergeben. Aus diesem Grund haben wir für uns selbst und natürlich für unsere Kunden ein wirkungsorientiertes Geschäftsmodell entwickelt, das auf einem Risikomanagement und dem Aufbau von Widerstandsfähigkeit mittels präziser Echtzeitdaten basiert und solide Geschäfts- und Finanzentscheidungen ermöglicht.

Nehmen Sie noch heute gerne Kontakt mit uns auf, um weitere Informationen über die für Sie verfügbaren Lösungen zu erhalten.

Weitere Details erhalten Sie über Emmanuel Zinsu (HPC Frankfurt/Kriftel).

 

 

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